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Fachkongress "Schule in der Gesellschaft"

Schüler laufen auf ihrem Schulhof.

Der Fachkongress "Schule in der Gesellschaft" widmete sich der Frage, wie sich der gesellschaftliche Wandel auf die Schulen auswirkt und wie diese innovativ darauf reagieren können. Während der Veranstaltung brachte die Bertelsmann Stiftung gesellschaftliche Akteure zusammen, die sich für die Entwicklung von Schulen und Schulsystemen engagieren. Die Referenten und Teilnehmer diskutierten Erfolgsfaktoren und Handlungsoptionen für ein erfolgreiches Schulsystem, das den vielfältigen Anforderungen auch zukünftig gerecht wird.

Bildergalerie "Schule in der Gesellschaft" 2006

Johannes Meier eröffnet den Fachkongress
Johannes Meier mit Rita Süssmuth und Wolfgang Huber
Bischof Dr. Wolfgang Huber bei seinem Vortrag

Namhafte Referenten wie Bischof Wolfgang Huber, Vorsitzender des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland, und Rita Süssmuth gestalteten den Kongress durch ihre Beiträge mit.

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Aktuelle Berichte vom Kongress

Von Schule in St. Pauli zur Schule in der Gesellschaft - Eröffnungsrede von Dr. Johannes Meier

Ein Schulprojekt aus Hamburg bot den filmischen Auftakt zum Fachkongress “Schule in der Gesellschaft”, der mit über 700 Teilnehmern vom 30. November bis 1. Dezember 2006 in Hannover stattfand. Kennzeichnend sowohl für Film als auch Kongress war die Beteiligung unterschiedlichster Akteure. Ein Umstand, den Dr. Johannes Meier, Vorstandsmitglied der Bertelsmann Stiftung, in seiner Begrüßungsrede besonders hervorhob.

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Gesellschaftlicher Wandel und seine Auswirkungen auf Bildung und Erziehung

„Deutschland ist Weltmeister im Aussortieren und Separieren. Das Versprechen der Chancengleichheit muss endlich eingelöst werden“, so lautete der eindringliche Appell von Bischof Dr. Wolfgang Huber, Vorsitzender des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland, in seiner Rede zum Bildungskongress. Auch sonst fand Huber deutliche Worte...

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Schule braucht Gesellschaft, Gesellschaft braucht Schule - Podiumsdiskussion

Welche gesellschaftlichen Faktoren beeinflussen den jetzigen Zustand und die zukünftige Entwicklung von Schule? Zeigt Schule wie eine Art Vergrößerungsglas all das, woran unsere Gesellschaft krankt? Ein umfassender Diskussionsansatz, dem sich verschiedene Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Schule im Podiumsgespräch stellten.

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"Warum soll ich das denn lernen?" - Rede von Matti Meri

Transparenz und Mitbestimmung haben das finnische Schulsystem verändert. Nur die Kernziele sind vorgegeben. Darüber hinaus haben Lehrer, Schüler und Eltern weit reichende Gestaltungsmöglichkeiten. Wie das funktioniert, erläuterte der Direktor des Instituts für angewandte Erziehungswissenschaften, Universität Helsinki.

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Konsequenzen für Bildungspolitik und Schulentwicklung in Deutschland - Podiumsgespräch

Offensichtlich klafft eine Lücke zwischen bildungspolitischem Selbstverständnis von Bund und Ländern und tagtäglicher Schulwirklichkeit. Wie sich das im Schulalltag darstellt und was zukünftig geändert werden muss, diskutierten Verantwortliche aus Politik zusammen mit Vertretern aus Schule und Elternbeirat.

 

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"Patient Schule - welche Therapie hilft?" - Schlusswort von Prof. Ernst Buschor

Zum Abschluss des ersten Kongresstages machte sich Professor Ernst Buschor, Vorsitzender des Kuratoriums der Bertelsmann Stiftung, ein paar grundsätzliche Gedanken zum Zustand des Patienten Schule: Wie lautet die Diagnose der Fachleute und welche Therapie kann helfen?

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"Innovation ist nur begrenzt planbar" - Rede von Bernd Busemann

Schule sei Teil der gesellschaftlichen Probleme und Lösungen, aber nicht Allheilmittel für gesellschaftliche Konflikte, sagte der Niedersächsische Kultusminister Bernd Busemann in seiner Rede während des Abendprogramms für die Teilnehmer des Kongresses im Kuppelsaal des Hannover Congress Centrums.

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Themenbereiche und Veranstaltungen

Wertschätzung von Schule und Lernen

Der Austausch zwischen Schulen und den wichtigen gesellschaftlichen Akteuren und Institutionen vor Ort ist bisher wenig institutionalisiert. Dabei berührt eine gute Schulbildung unmittelbar die lokalen Interessen: Wissen, Wertevermittlung und soziale Kompetenzen sind elementare Ressourcen eines zukunftsfähigen Gemeinwesens.

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Kompetenzen für eine zukunftsfähige Gesellschaft

Kinder und Jugendliche, die heute zur Schule gehen, müssen morgen in einer veränderten Welt bestehen. Die Aufgabe der Schule besteht deshalb schon heute nicht mehr vorrangig in der Vermittlung von Wissen, sondern in der Vermittlung von Kompetenzen.

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Individuelle Lern- und Bildungswege

Das Thema Bildungschancen beschäftigt seit fast vier Jahrzehnten Pädagogen und Politiker. Sich wandelnde Begrifflichkeiten und gesellschaftspolitische Fragestellungen beherrschen dabei die Debatte. Der Hauptfokus darf sich heute nicht mehr auf die Diskussion verschiedener Ideologien richten, vielmehr geht es um die ganz praktische Frage, wie Hürden auf dem Weg zu einem guten Bildungs- und Berufsabschluss abgebaut werden können.

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Heterogenität und Pluralität

Chancengleichheit in einer heterogenen Gesellschaft zu schaffen, ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Die Bildung spielt dabei eine zentrale Rolle – ohne ein Minimum an Kompetenzen, ohne (gute) Abschlüsse, bleibt der Zugang zu ökonomischen, sozialen und kulturellen Ressourcen verwehrt.

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Erziehung

In einer sich wandelnden Gesellschaft kann Erziehung nicht als Aufgabe eines Einzelnen oder einer einzigen Institution verstanden werden. Sich verändernde Familienstrukturen, ein anderes Rollenverständnis von Mann und Frau sowie zunehmende Unsicherheiten im Erwerbsleben spiegeln sich in sehr unterschiedlichen Wertvorstellungen, auch im Bereich der Erziehung wider.

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Partizipation und Demokratie

Partizipation ist der richtige Weg, um junge Menschen mit Demokratie und Bürgergesellschaft vertraut zu machen. Deshalb wird die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen immer wieder in Statements und Gesetzestexten eingefordert. In der kommunalen Praxis wird ihre Bedeutung bisher aber unterschätzt.

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Regionale Bildungslandschaften

Der örtlichen Gemeinschaft kommt bei der Bildung der Kinder und Jugendlichen eine besondere Bedeutung zu. Zu innovativen Schulentwicklungsprozessen gehört deshalb weltweit das Bemühen, die Verantwortung der lokalen bzw. regionalen Akteure für die Qualität von Bildung und Schulen zu stärken. In Deutschland wird die Region im Bereich der Bildung und vor allem der Schule in ihrem Stellenwert jedoch unterschätzt.

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Fachkongress Schule in der Gesellschaft

Sehen Sie hier einen zusammenfassenden Beitrag zum Fachkongress. Wenn Sie dem Link "größeres Format" folgen, können Sie darüber hinaus die Gesamtdokumentation des Kongresses sehen

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Filme von Reinhard Kahl zum Fachkongress

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Programm

Von der Auftaktveranstaltung bis zu den Workshops - das Programm für den Kongress gibt Auskunft.

Referenten

Hier finden Sie die mehr als 50 Referenten auf einen Blick.

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Teilnehmer

Die Teilnehmerliste des Kongresses können Sie hier bequem als PDF-Datei abrufen.

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