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Die Welt ist durch die beschleunigte Globalisierung der letzten Jahrzehnte zunehmend vernetzter geworden und durch ein wachsendes Maß an gegenseitiger Abhängigkeit gekennzeichnet. Ursachen und Wirkungen sind nicht mehr länger geografisch begrenzt. Und immer häufiger stellen unintendierte Handlungsfolgen Herausforderungen für politische Entscheidungsprozesse dar. Gleichzeitig fehlt es nach wie vor an effektiven politischen Entscheidungsstrukturen, um diesen Herausforderungen zu begegnen. Das Fehlen solcher Strukturen hat Auswirkungen auf die wirtschaftliche Entwicklung, soziale Stabilität und nationale Souveränität in allen Teilen der Welt.

Projektbeschreibung

Nachrichten

Richard von Weizsäcker, Wolfgang Schüssel, Liz Mohn, Henry Kissinger und Gunter Thielen. Berlin - 13.03.2009

Eine neue Weltordnung für sozialen Ausgleich und atomare Abrüstung

Die gegenwärtige Wirtschaftskrise wird schwerwiegender sein, als alle Wirtschaftskrisen des vergangenen Jahrhunderts. Gleichzeitig könnte sie aber auch Ausgangspunkt für die größten Veränderungen der jüngeren Geschichte werden. Beim Global Policy Council der Bertelsmann Stiftung diskutierten Helmut Schmidt und Henry Kissinger mit 70 internationalen Experten die Konsequenzen der weltweiten wirtschaftlichen Erschütterungen und zeichneten erste Konturen für eine neue Architektur der internationalen Politik auf.

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Aktuelles

22.08.2011

Auf der Suche nach einer neuen globalen Ordnung

Brauchen wir eine grundlegende Reform des internationalen Systems, um den Herausforderungen der Globalisierung zu begegnen? Und wie könnten erfolgversprechende Politikansätze für eine multipolare und zunehmend interdependente Welt aussehen? Mit diesen Fragen beschäftigte sich der Workshop „Creative Destruction: Toward an Effective International System”, den die Bertelsmann Stiftung am 7. Und 8. Juli 2011 in der vergangenen Woche gemeinsam mit dem Pacific Forum CSIS in Berlin durchführte.

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08.03.2011

Zivilgesellschaft und Global Governance

Der Themenreport “Sharing Global Governance: The Role of Civil Society Organizations” wurde am 2. März 2011 in Washington auf einer von der Bertelsmann Stiftung und dem United States Institute of Peace (USIP) organisierten Expertendiskussion der Öffentlichkeit vorgestellt. Hauptredner der hochkarätig besetzen Veranstaltung war Jan Eliasson. Der frühere schwedische Außenminister und Präsident der UN-Vollversammlung vertrat mit Nachdruck die These, dass zivilgesellschaftliche Organisationen und Netzwerke einen wichtigen Beitrag zur Bewältigung globaler Herausforderungen und zur Demokratisierung der internationalen Politik leisten können. 

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weitere Projektnachrichten

Weiterführende Themen und Projekte


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Porträt von Ting Xu Xu Ting
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Porträt von Peter Walkenhorst Peter Walkenhorst
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Im Gespräch: Helmut Schmidt und Henry Kissinger

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