Projekte
Unternehmenskulturen in globaler Interaktion
Modul II
Unternehmenskultur - Erfolgsfaktor internationaler Unternehmenskooperationen
Ob Vertriebs-, Forschungs- oder Strategische Partnerschaft: Grenzüberschreitende Kooperationen stellen heute angesichts wirtschaftlicher Internationalisierung für Unternehmen eine lebensnotwendige Selbstverständlichkeit dar. Kooperationskompetenz, also die Fähigkeit, die Interaktion zwischen den beteiligten Unternehmen erfolgreich zu gestalten, wird als Teil von Unternehmenskultur dabei zunehmend als zentrale Unternehmenskompetenz entdeckt.
Die Toolbox »Kooperationskompetenz« entwickelt auf Basis einer Studie mit mehr als 50 Experten aus 17 internationalen Unternehmen ein praktisches Instrumentarium für Kooperationsmanager, um die Interaktion in Unternehmenskooperationen erfolgreich zu gestalten. Von der softwaregestützten Bestimmung eigener Stärken und Schwächen über die Planung der Zusammenarbeit bis zur Identifikation von Problemursachen und den dazu passenden Lösungsansätzen bietet diese Toolbox umfassende Hilfestellungen für Praktiker.
Die Toolbox wird Ende November 2008 vom Verlag Bertelsmann Stiftung veröffentlicht - vorbestellen können Sie diese hier:
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Kooperationskompetenz
Die Toolbox Kooperationskompetenz entwickelt auf Basis einer Studie mit mehr als 50 Experten aus 17 internationalen Unternehmen ein praktisches Instrumentarium für Kooperationsmanager, um die Interaktion in Unternehmenskooperationen erfolgreich zu gestalten. Von der softwaregestützten Bestimmung eigener Stärken und Schwächen über die Planung der Zusammenarbeit bis zur Identifikation von Problemursachen und den dazu passenden Lösungsansätzen bietet diese Toolbox umfassende Hilfestellungen für Praktiker.
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Beta-Version der Toolbox Kooperationskompetenz vorgelegt
In einem Workshop mit IBM, Melitta, SAP, Deutsche Bahn, Endress + Hauser hat Frau Prof. Dr. Rathje die neu entwickelte Toolbox zur Verbesserung der Kooperationskompetenz in der internationalen Zusammenarbeit zwischen Unternehmen vorgelegt. Die Teilnehmer zeigten sich begeistert von den Möglichkeiten der Potenzialanalyse und Maßnahmenentwicklung.
Herr Matthias Hartmann, Geschäftsführer der IBM Deutschland GmbH und Gastgeber der Veranstaltung, betonte die Relevanz der internationalen Kooperationen, die für Global Players inzwischen unumgänglich sind. Kooperationskompetenz wird in den Zeiten der Globalisierung zu einer Schlüsselkompetenz.
Die Toolbox wird Ende November 2008 vom Verlag Bertelsmann Stiftung veröffentlicht - vorbestellen können Sie diese hier:
Cultural fit or fit for culture? - Die Gestaltung von Unternehmenskultur in Kooperationen
Ob Vertriebspartnerschaft, Joint Venture oder Fusion: Grenzüberschreitende Kooperationen stellen heute angesichts wirtschaftlicher Internationalisierung für Unternehmen eine lebensnotwendige Selbstverständlichkeit dar. Trotz des zurzeit zu beobachtenden "Kooperationsfiebers" beunruhigen die von zahlreichen Studien hervorgehobenen geringen Erfolgsaussichten, vor allem die durch interkulturelle Konflikte hervorgerufenen Reibungsverluste.
Das Team um Frau Prof. Dr. Rathje von der Friedrich-Schiller-Universität Jena, Expertin in Interkultureller Wirtschaftskommunikation, hat in einem Artikel in der Zeitschrift "Die Arbeit" existierende Methoden zur Unternehmenskulturgestaltung (meist aus dem M&A-Bereich) hinsichtlich ihrer Effizienz und Effektivität bewertet und eine Lücke im Instrumentarium identifiziert, wenn es um das Management von Kooperationen geht.
Die BP übernimmt Veba Oel und Aral - Post-Merger Integration und Unternehmenskultur
Fusionen und Übernahmen prägen die Wirtschaftslandschaft und sind deutliche Indizien für einen internationalen Wettbewerb. Damit M&As erfolgreich ablaufen, ist die Integration sorgfältig zu planen und umzusetzen. Entscheidend dabei ist eine bewusste Gestaltung der Unternehmenskultur(en), die einen eigenständigen Beitrag dazu leistet, dass Führungskräfte und Mitarbeiter den Merger oder die Akquisition tragen und ein Gerüst für das neue Unternehmen entsteht. Exemplarisch erläutert Herr Prof. Dr. Weiand in der vorliegenden Fallstudie die Vorgehensweise von BP bei der Übernahme von Veba Oel und Aral. Ein Herzstück dieser Arbeit stellen die Aktivitäten und Maßnahmen der internen Kommunikation dar, denen in diesem Integrationsprozess eine zentrale Rolle für den Erfolg dieses Unterfangens zukommt. Die Ergebnisse belegen die Relevanz einer Verknüpfung von ökonomisch fundierten Entscheidungen mit konkreten Integrationsmaßnahmen im strategischen, strukturellen, kulturellen und personellen Bereich.
Die Fallstudie ist ebenfalls auf Englisch erhältlich. In der rechten Spalte steht sie zudem in deutscher und englischer Sprache als Download zur Verfügung.
Forschungspartnerin
Prof. Dr. Stefanie Rathje, Friedrich-Schiller-Universität Jena
Prof. Dr. Stefanie Rathje ist seit 2005 Juniorprofessorin für Interkulturelle Wirtschaftskommunikation an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Nach ihrem Diplom-Studium der Kommunikationswissenschaften in Berlin und einem Master of Business Administration (MBA) an der University of Chicago Graduate School of Business war sie sechs Jahre als Projektleiterin für eine internationale Strategieberatung tätig und konnte dort Projekterfahrung bei Unternehmen der Telekommunikationsbranche in ganz Europa sammeln. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich Interkulturelle Unternehmenskultur, Gestaltung interkultureller Kooperationen, Interkulturelle Kompetenz sowie internationales Marketing/Branding. Sie ist Herausgeberin von Interculture Journal, der deutschen Zeitschrift für interkulturelle Studien, und lehrt in Master- und Executive-Education-Programmen im In- und Ausland.
Zur ForschungspartnerinPartnerunternehmen
Publikation
Kooperationskompetenz
Weltweit agierende Unternehmen gehen immer häufiger internationale Kooperationen ein: Sie brauchen Partner, um erfolgreich zu sein. Kooperationskompetenz wird zu einem entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Die Toolbox der Bertelsmann Stiftung entwickelt ein praktisches Instrumentarium für die Interaktion zwischen Unternehmen.
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