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Lernen - ein Leben lang

Älterer Arbeitnehmer mit einer Bauzeichnung.

Die aktuelle Wirtschaftskrise stellt auch in Deutschland die politisch Verantwortlichen vor große Herausforderungen. Der Staat versucht mit großzügigen Kreditbürgschaften und Konjunkturprogrammen die wirtschaftliche Entwicklung so gut es geht zu stabilisieren. Auch wenn der Konjunktureinbruch für viele Unternehmen und ihre Mitarbeiter Härten mit sich bringt - er eröffnet die Möglichkeit, die Weichen für den nächsten Aufschwung richtig zu stellen In der Arbeitsmarktpolitik wird unter anderem der Ansatz favorisiert, die Phase der Kurzarbeit für die Qualifizierung der Belegschaft zu nutzen.

Ein offenes innovationsfreundliches politisches und gesellschaftliches Umfeld mit hoch qualifizierten Arbeitnehmern, die Wissen und Erfahrung in neue und marktfähige Produkte und Dienstleistungen umsetzen können ist unverzichtbar. Auf die Menschen  kommt es an, wenn Wohlstand und sozialer Zusammenhalt erhalten und gestärkt werden sollen. Die Potenziale jedes Einzelnen zu entdecken, lebensphasenübergreifend zu fördern und zu nutzen, wird die zentrale Herausforderung der Zukunft sein. Nur eine ganzheitliche Sichtweise auf Lernen und Qualifizieren kann dazu beitragen, die Beschäftigungsfähigkeit des Einzelnen zu stärken und damit Wohlstand und individuelles Wohlergehen zu fördern.

Bislang ist es nicht gelungen, Lernen in allen Facetten und in jedem Lebensalter  verständlich, transparent und in seiner positiven Wirkungen für jedermann „greifbar“ darzustellen. Was gehört zum lebenslangen Lernen? Wo stehen die europäischen Regionen und Gemeinden beim Thema lebenslanges Lernen? Was bringt das lebenslange Lernen für den Einzelnen und die Gesellschaft?

Mit dem Projekt „Lernen - ein Leben lang“ stellt die Stiftung lebenslanges Lernen der Menschen in den Mittelpunkt. Sie will:

  • die Notwendigkeit lebenslanges Lernen national wie international verständlich machen, zeigen, was dazu gehört und mit welchen Zielen und Inhalten man es füllen kann.
  • bisher ungenutzte Potenziale im Bereich des lebenslangen Lernens aufzuzeigen.
  • eine umfassende Informationsgrundlage (Lern- und Bildungsmonitoring) flexibel und leicht verständlich für politische Entscheidungsträger, Wissenschaftler und Bürger zur Verfügung zu stellen.
  • ein ganzheitliches, positives Verständnis von lebenslangem Lernen und seine Bedeutung für die Beschäftigungsfähigkeit wecken, und in allen Bevölkerungsgruppen nachhaltig  verankern.


Ansprechpartner
Porträt des Ansprechpartners Frank Frick
Telefon:
+49 5241 81-81253
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