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Trotz der zentralen Bedeutung des lebenslangen Lernens für gesellschaftliche Teilhabe, sozialen Zusammenhalt und wirtschaftliche Prosperität hat Deutschland in mehreren Bereichen des Lernens im Lebenslauf erheblichen Nachholbedarf. Lebenslanges Lernen findet zu wenig Anerkennung im formalen Bildungssystem, wird unzureichend in organisatorischer und finanzieller Hinsicht unterstützt.

Projektbeschreibung

Projektnachrichten

Expertenworkshop: Die Zukunft des lebenslangen Lernens

Das  Deutsche Institut für Erwachsenenbildung (DIE) und das Programm „Lernen fürs Leben“  haben am vergangenen Montag hochrangige Experten aus Wissenschaft, Politik und Praxis nach Bonn eingeladen, um die Zukunft des lebenslangen Lernens zu diskutieren.
Dabei debattierten 15 hochrangige Vertreter der Wissenschaft wie Prof. Dr. Tippelt von der LMU, Prof. Schemmann von der Universität Gießen oder Prof. Schrader, der Präsident des DIE, mit Experten aus Politik und Praxis, wie Dr. Diekmann von der DIHK oder Matthias Anbuhl vom Deutschen Gewerkschaftsbund.

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Lernen ganzheitlich erfassen - Wie lebenslanges und lebensweites Lernen in einem kommunalen Lernreport dargestellt werden kann: Konzeption eines kommunalen Lernreports

In enger Zusammenarbeit zwischen Bildungsexperten vom Soziologischen Forschungsinstitut an der Universität Göttingen (SOFI) und Praktikern der kommunalen Bildungspolitik wurde die Konzeption für ein kommunales Instrument des Bildungsmonitorings entwickelt. Der kommunale Lernreport nutzt den von der UNESCO empfohlenen Fokus auf die vier Lerndimensionen: das schulische, berufliche, soziale und persönliche Lernen. Dadurch können systematisch alle Lebensphasen und auch das informelle Lernen berücksichtigt werden. Der kommunale Lernreport schafft die Steuerungsgrundlage für die systematische Entwicklung der kommunalen Bildungslandschaft.

Konzeption eines kommunalen Lernreports: Verzeichnis der Indikatoren

Dieses Verzeichnis der Indikatoren ist als Anhang zur Konzeption des kommunalen Lernreports zu verstehen. Die Darstellung der 50 Indikatoren und deren Ausprägungen erfolgt nach einer einheitlichen Systematik.

Bielefelder Lernreport

Die Stadt Bielefeld hat als erste Kommune einen Lernreport auf Grundlage dieses neuen Konzepts entwickelt und so dessen praktische Umsetzbarkeit bewiesen. Damit beginnt die Stadt auf lokaler Ebene mit einer systematischen Bildungsberichterstattung, die lokale Entwicklungen, Problemlagen und Handlungsbedarfe im Bildungsbereich transparent macht.

Bildungsbüro der Stadt Bielefeld

Nachrichten

Zwei Mädchen rechts und links an einem Baum Gütersloh - 21.11.2011

Deutscher Lernatlas: Wo lernen wir am besten?

Kreise und kreisfreie Städte in Bayern und Baden-Württemberg bieten die besten Lernbedingungen. Dahinter folgen etwa gleichauf Regionen in Sachsen, Rheinland-Pfalz und Hessen. Mecklenburg-Vorpommern ist Schlusslicht der Flächenstaaten. "Mit dem Deutschen Lernatlas will die Bertelsmann Stiftung mehr Transparenz über die Lernbedingungen schaffen".

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Weiterführende Themen und Projekte


Ansprechpartner
Porträt des Ansprechpartners Frank Frick
Telefon:
+49 5241 81-81253
Porträt des Ansprechpartners Martin Noack
Telefon:
+49 5241 81-81476
Weblink Deutscher Lernatlas

www.deutscher-lernatlas.de

Publikation
Cover: Warum Lernen glücklich macht

Warum Lernen glücklich macht

Lernen ein Leben lang

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