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Projekte

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KECK: Kommunale Entwicklung – Chancen für Kinder

Sozioökonomischer Hintergrund und kulturelle Herkunft führen in Deutschland zu ungleichen Chancen und zu Benachteiligungen von Kindern. Gerade auf regionaler Ebene wird der notwendige Handlungsbedarf sichtbar. KECK schafft auf Basis verlässlicher Daten Transparenz zu den Faktoren, die mit kindlicher Entwicklung in Zusammenhang stehen. Dadurch unterstützt KECK einerseits auf politischer Ebene eine zielorientierte Ressourcensteuerung. Andererseits will KECK mit Hilfe der anschaulichen Darstellungsform in einem Online-Atlas die Menschen vor Ort aktivieren, sich für die Verbesserung der Lebensbedingungen „ihrer Kinder“ zu engagieren.

Projektbeschreibung

Aktuelles

Cover Studie - © photoGartner / iStockphoto
22.07.2013

Armut nicht nur eine Frage von Hartz IV

Eine aktuelle Studie der empirica AG im Auftrag der Bertelsmann Stiftung belegt: Wer als Familie weniger als 60 Prozent des ortsüblichen mittleren Einkommens verdient, hat in 60 der 100 größten deutschen Städte nach Abzug der Miete im Durchschnitt weniger Geld zur Verfügung als eine Hartz-IV-Familie. Die Ergebnisse der Studie zeigen zum Teil drastische Auswirkungen des Wohnungsmarkts auf das Budget von Familien.

Zur Pressemitteilung

Fast jedes fünfte Kleinkind in Deutschland wächst in Armut auf

Das Risiko für Kleinkinder, in Armut aufzuwachsen, sinkt. Die Armutsquote bei unter Dreijährigen verringerte sich in Deutschland seit 2008 von 21,2 auf 18,2 Prozent. Teilweise doppelt so hoch ist das Armutsrisiko in vielen Großstädten, wie eine aktuelle Auswertung der Bertelsmann Stiftung zeigt.

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Farblich gekennzeichnete Landkreise

Kinderarmut: Große Unterschiede innerhalb der Bundesländer

Die Kinderarmut in Deutschland entwickelt sich zwar insgesamt rück­läufig, doch innerhalb der Bundesländer, Landkreise und Städte klaffen die Armutsquoten weit auseinander. Dies geht aus einer aktuellen Studie der Bertelsmann Stiftung hervor, die erstmals die Armutsquoten für die Altersgruppe der unter Dreijährigen für alle 412 Kreise und kreisfreien Städte in Deutschland veröffentlicht hat. Die Studie zeigt auch, dass die unter Dreijährigen das höchste Armutsrisiko aller Kinder tragen.

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Individuelle Förderung von Kindern

Die Bertelsmann Stiftung und das Münchener Staatsinstitut für Frühpädagogik entwickelten das neue Instrument zur frühkindlichen Förderung in Kitas. Damit können Erzieherinnen die Entwicklung von dreieinhalb bis sechsjährigen Kindern beobachten, dokumentieren und auf dieser Basis das Gespräch mit den Eltern suchen. Mit dem Fragebogen liegt erstmals ein pädagogisches Instrument vor, das den ganzheitlichen Blick auf die Entwicklung fördert und beobachtbar macht.

 

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Nachbarschaftliches Umfeld mitentscheidend für die Entwicklung von Kindern

Problemviertel in bundesdeutschen Städten haben negative Auswirkungen auf die Entwicklungs- und Gesundheitschancen von Mädchen und Jungen - unabhängig davon, welcher sozialen Schicht sie angehören. Das ist das Ergebnis eines wissenschaftlichen Kooperationsprojektes der empirica AG, des Robert Koch-Instituts (RKI) und der Bertelsmann Stiftung. Grundlage dieser repräsentativen Studie für das gesamte Bundesgebiet ist eine Auswertung von Datensätzen des Kinder- und Jugendgesundheitssurvey des RKI in Kombination mit Informationen zum Wohnquartier, also der Baustruktur, dem Mietpreisniveau und der Bevölkerungsdichte.

 

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Start für KECK in Heilbronn

Mit Heilbronn und dem Land Baden-Württemberg wird in einer zweiten Modellregion KECK zusammen mit einer Kommune entwickelt! Das Projekt kann auf einer bereits etablierten sozialraumbezogenen Berichterstattung in Heilbronn aufbauen und die Vernetzung von Bildungsakteuren vor Ort weiter stärken.
KECK kann kommunales Handeln im Bereich Bildung faktenbasiert unterstützen, so Heilbronns Bürgermeister Harry Mergel: „Die Entwicklungsmöglichkeiten von Kindern sind abhängig davon, wo sie in Heilbronn aufwachsen. Durch die Lebensbedingungen vor Ort entscheidet sich oft schon früh, welche Bildungseinrichtungen Kinder besuchen und welche beruflichen Chancen sie später haben.“
Derzeit wird in Heilbronn das integrierte Berichtssystem zur Gesundheit, sozialen Lage und Bildung weiter ausgebaut. Die kommunalen Kitas arbeiten schon engagiert an der Erprobungsversion von KOMPIK, den Einschätzbogen zu Kompetenzen und Interessen von Kindern mit. Viele Erzieherinnen und aktive Eltern konnten sich bereits über das Projekt informieren. Im nächsten Schritt wird es darum gehen, die unterschiedlichen Träger der nicht-kommunalen Kitas und wichtige Akteure vor Ort mit ins Boot zu holen
Das Land Baden-Württemberg wird die Verbreitung von KECK aktiv unterstützen.

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06.10.2009

Startschuss für KECK in Jena

Wie sich Kinder in ihrem jeweiligen sozialen Umfeld entwickeln, lässt sich künftig in Jena auf einen Blick feststellen. Am Dienstag, den 6. Oktober, fiel in Jena der Startschuss für das bundesweit einzigartige Projekt KECK. Träger sind das Land, die Stadt Jena und die Bertelsmann Stiftung. Nach der Pilotphase soll KECK auch auf andere Gemeinden in Thüringen ausgeweitet werden.
" Kinder haben in den einzelnen Teilen unserer Stadt unterschiedliche Entwicklungsmöglichkeiten - mit erheblichen Auswirkungen auf ihre beruflichen und gesundheitlichen Chancen, " so Jenas Bürgermeister Frank Schenker. „Um festzustellen, welche Einflüsse maßgeblich sind und um politisch handeln zu können, brauchen wir aussagekräftige Zahlen und Fakten." - Das Projekt wird wichtige Informationen für die Entwicklung von Kindern aus ihrem Lebensumfeld, den "sozialen Lebensräumen", so aufbereiten, dass in einem zweiten Schritt gezielt Bildungsangebote in Kitas, im Stadtteil oder durch andere Bildungsträger gemacht werden können.
KECK soll in ganz Thüringen Schule machen. Das Kultusministerium verspricht sich davon ein besseres Verständnis für die Lage der Kinder in Thüringen insgesamt. Das Land wird nach der Pilotphase in der Moderatorenausbildung aktiv, um andere Kommunen bei der Umsetzung zu beraten.

Weiterführende Projekte


Ansprechpartner
Portrait Christina Kruse Christina Kruse
Telefon:
+49 5241 81-81282
Portrait Carina Schnirch Carina Schnirch
Telefon:
+49 5241 81-81170
Sekretariat

Christina Reich

Weblink

KECK-Atlas

Publikationen

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