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Praxisratgeber Zivilgesellschaft – Besser geben

Die Praxisratgeber Zivilgesellschaft zum Thema "Besser geben" halten Wissen und Informationen zum "Wie" des Spendens und Förderns insbesondere für fördernde Institutionen, aber auch für Einzelspender bereit.

Zu den Praxisratgebern Zivilgesellschaft gehören:

- Gutes tun – Besser spenden: Ein Leitfaden für Ihr gesellschaftliches Engagement
- Ja sagen – Nein sagen: Förderanträge professionell annehmen oder ablehnen
- Wettbewerb und Ausschreibung: Sinnvoll planen und erfolgreich durchführen
- Ende gut – Alles gut: Förderpartnerschaften erfolgreich beenden
- In Wissen investieren: Förderschwerpunkte erkunden und verstehen
- Förderung mit Risiko: Start-up-Organisationen unterstützen und begleiten
- An einem Strang ziehen: Gemeinnützige Kooperationen mit Wirtschaftsunternehmen
- Gut gemeint - schlecht gemacht: Was tun, wenn Förderprojekte scheitern?
- Engagement mit Wirkung: Warum Transparenz wichtig ist
- Nachmachen erwünscht: Methoden erfolgreichen Projekttransfers
- Auf dem Markt der Meinungen: Anliegen entdecken - Interessen vertreten
- Genau Hinsehen: Projektanträge prüfen und entscheiden
- Gemeinsam wirken: Systematische Lösungen für komplexe Probleme

Die Broschüren können kostenlos bestellt oder als Download (siehe unten) heruntergeladen werden.

Neu erschienen

Durchstarten_Cover

Gemeinsam durchstarten

In über 11.200 Kommunen gestalten Bürgerinnen und Bürger in Deutschland gemeinsam mit Politik und Verwaltung eine lebenswerte Zukunft. Doch viel zu oft werde das Wissen und Know How untereinander nicht ausgetauscht, bemängelt die Bertelsmann Stiftung. Unter dem Titel „Gemeinsam durchstarten“ veröffentlicht die Stiftung deshalb einen Praxisratgeber, der wichtige Handlungsempfehlungen aufzeigt. Das Buch, das heute zum Deutschen Stiftertag in Hamburg erscheint, zeigt Schritt für Schritt, wie Stiftungen mit Kommunen noch besser zusammenarbeiten können.

Tipps für Förderer und Spender

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Gemeinsam wirken: Systematische Lösungen für komplexe Probleme

Komplexe gesellschaftliche Herausforderungen können nur durch sektorübergreifende Kooperationen gelöst werden. Der Leitfaden beschreibt die fünf wichtigsten Erfolgsfaktoren, die erfolgreiches gemeinsames Wirken ermöglichen.

Cover Genau hinsehen

Genau hinsehen - Projektanträge prüfen und entscheiden

Stiftungen befinden sich bei der Vergabe von Fördergeldern prinzipiell in der gleichen Situation, in der Wirtschaftsunternehmen bei Investitionsentscheidungen stehen. In beiden Fällen geht es darum, Investmentrisiken und die Stärken und Schwächen eines Projektes zu beurteilen. Wenngleich die Entscheidung einer Stiftung über die Vergabe von Fördermitteln meist auch wesentlich von der Erfahrung und Intuition der Verantwortlichen mitbestimmt ist, so lassen sich die Prüfstandards, die in der Wirtschaft bei einem Unternehmenskauf gelten, durchaus auch auf die gemeinnützige Welt übertragen. Wie Sie den Prüfprozess angemessen gestalten können und welche Kriterien dabei relevant sind, ist Gegenstand dieses Reports.

Bestellen Sie ein kostenloses Exemplar!
Cover Markt der Meinungen

Auf dem Markt der Meinungen

Anliegen entdecken – Interessen vertreten

Das Feld der Interessenvertretung ist für viele Stiftungen noch Neuland. Dabei eröffnet sich gerade in der Information und Mobilisierung von Politik und Öffentlichkeit ein guter Weg, um mehr Wirksamkeit zu entfalten. Denn viel mehr noch als mit der Arbeit in konkreten Förderprojekten bietet sich Stiftungen hier häufig ein wirkungsvoller Hebel, um den eigenen Anliegen Gehör zu verschaffen und sie nachhaltiger zum Tragen zu bringen. Der Report „Auf dem Markt der Meinungen“ zeigt auf, was es zu beachten gilt, wenn Anliegen in den öffentlichen und politischen Diskurs eingebracht und im Wettbewerb der Meinungen vertreten werden sollen.

Cover der Publikation

Gutes tun – Besser spenden

Ein Leitfaden für Ihr gesellschaftliches Engagement

 

Wer für gemeinnützige Zwecke spendet, möchte sichergehen, dass seine Spende den größtmöglichen Nutzen erzielt. In zehn Punkten informiert die Broschüre "Gutes tun - Besser spenden" darüber, welche Kriterien bei einer Spendenentscheidung zu beachten sind.
Herausgeber: Bertelsmann Stiftung, DZI (Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen) und pantha rhei Stiftungsberatung

Cover der Publikation
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Ja sagen – Nein sagen

Förderanträge professionell annehmen oder ablehnen

 

Mit Förderanträgen sind hohe Erwartungen auf Seiten der Antragsteller verbunden. Deshalb erfordert die nachvollziehbare Kommunikation von Förderentscheidungen Wissen und Fingerspitzengefühl. Eine bedachte Zusage, aber auch eine begründete Absage trägt maßgeblich zu einer konstruktiven Kommunikation zwischen Förderstiftung und Antragsteller bei. Die Publikation "Ja sagen - Nein sagen" informiert über den professionellen Umgang mit Förderanträgen. Sie richtet sich an alle, die mit der Bearbeitung von Förderanträgen befasst sind.

Cover der Publikation
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Wettbewerb & Ausschreibung

Sinnvoll planen und erfolgreich durchführen

 

Die zentrale Herausforderung für die fördernde Stiftungsarbeit ist es, die bestmöglichen Empfänger für die Fördermittel zu finden. Zielgerecht konzipiert und durchgeführt ist ein Förderwettbewerb ein höchst wirkungsvolles Instrument, um einen Überblick über bestehende Aktivitäten in einem Themenfeld zu bekommen und um Öffentlichkeit für ein Thema herzustellen. Die Publikation "Wettbewerb & Ausschreibung" wendet sich an Vorstände von fördernden Organisationen und Jurymitglieder, die mit Auswahlprozessen befasst sind. Der Leitfaden verdeutlicht die Perspektive, die Stiftungen mit Förderwettbewerben verbinden und ist daher auch für potenzielle Bewerber von Interesse.

Cover der Publikation

Ende gut – Alles gut

Förderpartnerschaften erfolgreich beenden

 

Der Begin einer Förderpartnerschaft ist meist für alle Beteiligten ein schöner Moment. Verglichen damit fristet das Ende einer Förderbeziehung meist ein Schattendasein. Oft wird die Tatsache, dass auch die beste Förderbeziehung aller Wahrscheinlichkeit einmal zu Ende sein wird, verdrängt.
Verantwortungsbewusste Stiftungen planen das Ende einer Förderung von vornherein mit ein. Ein gelungener Ausstieg aus einer Förderbeziehung kann unterschiedlichen Modellen folgen und setzt bestimmte Rahmenbedingungen und Kommunikationsformen voraus. Die Publikation "Ende gut - Alles gut" gibt Hinweise, Beispiele und Entscheidungshilfen für einen gelungenen "Exit" aus einer Förderung. Sie richtet sich an alle, die Fördermittel vergeben.

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In Wissen investieren

Förderschwerpunkte erkunden und verstehen

 

Die Themen, die Stiftungen bearbeiten, sind zumeist sehr komplex. Sei es die Förderung sozial benachteiligter Jugendlicher, Hilfe in Entwicklungsländern oder Herausforderungen im Umweltschutz - die Wirkungszusammenhänge sind vielschichtig und es sind zahlreiche Akteure beteiligt. Um optimal in neuen, aber auch in gewohnten Themenfeldern agieren zu können, sollten Stiftungen das Fördergebiet sorgfältig analysieren. Richtige Recherchemethoden und ein planvolles Vorgehen ermöglichen einen guten Überblick über die aktuellen Entwicklungen im jeweiligen Tätigkeitsfeld. Die Publikation richtet sich an alle, die ihre Programme fortlaufend verbessern und an die Realitäten ihres Fördergebietes anpassen wollen.

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Förderung mit Risiko

Start-up-Organisationen unterstützen und begleiten

 

Viele fördernde Stiftungen haben die traditionelle Rolle als "reiner Geldgeber" lange hinter sich gelassen. Mittlerweile setzt sich ein modernes Verständnis einer fördernden Stiftungsarbeit durch, die sich unter anderem dadurch auszeichnet, Risikokapital für innovative Ideen und ambitionierte Projekte zur Verfügung zu stellen. Eine Organisation zu fördern, die sich gerade erst in der Gründungs- und Entstehungsphase befindet, bedeutet, sich mit Fragen ihrer Struktur, ihres Wachstums und ihrer Entwicklung auseinanderzusetzten.  Die Publikation wendet sich an Förderstiftungen, die ihre Kenntnisse über den erfolgreichen und nachhaltigen Aufbau einer Start-up-Organisation verbessern wollen.

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An einem Strang ziehen

Gemeinnützige Kooperationen mit Wirtschaftsunternehmen

Lange Zeit waren Kooperationen zwischen gemeinnützigen Organisationen und Wirtschaftsunternehmen keine Selbstverständlichkeit. Heute setzt sich dagegen immer mehr die Erkenntnis durch, dass sich die sozialen und kulturellen Probleme unserer komplexen Gesellschaft kaum mehr im Alleingang lösen lassen. Erst wenn gemeinnützige Organisationen und Wirtschaftsunternehmen zusammenarbeiten, können sie ein Optimum an Wirkung erzielen. Der Leitfaden „An einem Strang ziehen" stellt unterschiedliche Kooperationsformen zwischen gemeinnützigem Sektor und Wirtschaftsunternehmen vor und fragt nach den Chancen und Erfolgsfaktoren einer solchen Zusammenarbeit.

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Gut gemeint - schlecht gemacht

Was tun, wenn Förderprojekte scheitern?

Vor Misserfolgen ist niemand gefeit – natürlich auch Stiftungen nicht. Gleichwohl scheint es in der Stiftungswelt nur Erfolge zu geben, von Problemen oder gar misslungenen Projekten ist kaum etwas zu hören. Hierfür gibt es vor allem zwei Gründe: Zum einen mangelt es an quantifizier- und objektivierbaren Erfolgskriterien, an denen sich der Verlauf eines Projekts messen ließe. Zum anderen schwingt bei Fördermittelempfängern vielfach die Sorge mit, bei Bekanntwerden von Schwierigkeiten die weitere Förderung zu riskieren.
Die Publikation ermuntert Stiftungen zu einer offenen Fehlerkultur, gibt Tipps und Entscheidungshilfen für derartige Situationen und will überdies allgemein zur Diskussion dieser Thematik anregen.

Cover der Broschüre Engagement mit Wirkung
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Engagement mit Wirkung

Warum Transparenz über die Wirkungen gemeinnütziger Aktivitäten wichtig ist

Spender, Stiftungen und sozial engagierte Unternehmen können nur dann wirkungsorientierte Förderentscheidungen treffen, wenn sie wissen, welche Handlungsansätze und gemeinnützigen Organisationen nachhaltig Wirkung entfalten. Daraus ergibt sich die Forderung nach größtmöglicher Transparenz hinsichtlich der Wirksamkeit gemeinnütziger Aktivitäten. Die vorliegende Broschüre beschreibt das Verfahren zur Bewertung gemeinnütziger Organisationen sowie ihrer Wirkungen und erläutert im Detail, was dabei warum und wie im Rahmen des Projektes "Orientierung für soziale Investoren" analysiert wird.

Nachmachen_erwuenscht
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Nachmachen erwünscht

Methoden erfolgreichen Projekttransfers

 

Noch immer ist der Transfer gelungener Projekte eher die Ausnahme. Dabei bietet eine Projektübertragung viele Vorteile: Ressourcen werden effektiver und effizienter eingesetzt, Netzwerksynergien genutzt und die Qualität und gesellschaftliche Wirkung von Projekten erhöht. Drei bewährte Transfermethoden sind die sogenannte „offene Verbreitung“, das Social Franchising sowie die Eröffnung von Filialen. Der Leitfaden „Nachmachen erwünscht“ stellt diese Übertragungsverfahren mit ihren jeweiligen Voraussetzungen, Vorzügen und Risiken im Detail vor. Darüber hinaus spiegelt er die Erfahrungen verschiedener Organisationen wider, die selbst Projekte transferiert oder aber bestehende Konzepte übernommen haben.


Ansprechpartner
Porträt Bettina Windau Bettina Windau
Telefon:
+49 5241 81-81138
Bestellmöglichkeit Printexemplar

Tanja Meyer zur Heyde

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