Projekte
Büro der Bertelsmann Stiftung in Brüssel
Fokus Brüssel Archiv
Der EU-Haushalt 2014-2020: Kann das EU-Budget den Mitgliedstaaten Sparen helfen?
Schuldenabbau und gesunde öffentliche Finanzen. sind überall in Europa das Gebot der Stunde. Auch die laufenden Verhandlungen über den künftigen EU-Haushalt stehen unter diesem Vorzeichen. Ebenso wie die Mitgliedstaaten muss die EU sparen und ihre knappen Mittel möglichst effizient einsetzen. Am 21. und 22. September lud die Bertelsmann Stiftung deshalb erstmals Experten aus Politik und Wisssenschaft in ihr Brüsseler Büro ein, um die Frage zu diskutieren, wo das EU-Budget besonderen Mehrwert hat und wie sich dieser quantifizieren lässt.
weiterIntegration im Vergleich – ein deutsch-belgischer Erfahrungsaustausch
Wo müssen erfolgreiche Konzepte gesellschaftlicher Integration ansetzen? Welchen Beitrag können Politik, Religion und Erziehung und Bildung leisten, um breites Bewusstsein dafür zu schaffen, dass der Zusammenhalt unserer Gesellschaften wesentlich von der Bereitschaft abhängt, in Zeiten des demographischen Wandels und der Globalisierung die Chancen wachsender Diversität zu nutzen, anstatt sie als Bedrohung zu verstehen? Welche Ansprüche an die Integrationsbereitschaft von Mitbürgern mit Migrationshintergrund sind berechtigt, um die Entstehung von Parallelgesellschaften zu vermeiden? Wo liegt der Rubikon zum populistischen Ruf nach Assimilierung und Verleugnung der eigenen Identität von Zuwanderern und ihren Familien? All diese Fragen wurden auf der Zweiten Deutsch-Belgischen Konferenz in vergleichender Perspektive diskutiert, zu der die Bertelsmann Stiftung gemeinsam mit dem Auswärtigen Amt und dem Belgischen Außenministerium am 13./14. Januar 2011 in Berlin eingeladen hatte.
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Brüssel/Gütersloh - 25.01.2011
Europas Rolle stärken
Die Absicherung der gemeinsamen Währung in Folge der Bankenkrise stelle die EU-Partner vor eine Zerreißprobe. Soll die Europäische Union ihre wirtschaftliche Dynamik und ihr Ansehen als starker Partner in globalen Fragen wiedererlangen und stärken, müssen ihre Politiker mehr denn je die Zusammenarbeit mit Experten aus Wissenschaft und Zivilgesellschaft suchen.
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Gütersloh - 13.12.2010
Wie lässt sich der Euro retten?
Nach November 2008 veröffentlicht die Bertelsmann Stiftung heute einen weiteren "Zwischenruf" von Guy Verhofstadt, ehem. Belgischer Premierminister, der messerscharf die Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise auf die Europäische Union analysiert.
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Brüssel - 08.09.2010
Transatlantische CEPI-Initiative in Brüssel: Bertelsmann Stiftung begrüßt Teilnehmer des ersten Jahrgangs zu ihrem zweiten Treffen
Gemeinsam mit der Bertelsmann Foundation in Washington D.C. begrüßte das Büro Brüssel der Bertelsmann Stiftung die Teilnehmer der Congressional European Parliament Initiative (CEPI) erstmals in der Hauptstadt Europas. Bestehend aus 20 Mitarbeitern von US- und EU-Abgeordneten mit den Arbeitsschwerpunkten Finanzmarktregulierung sowie Energie- und Klimapolitik, traf die transatlantische CEPI-Expertengruppe zum zweiten Mal zusammen. Im Vordergrund standen Themen, die das aktuelle Alltagsgeschäft der Parlamentsmitarbeiter auf beiden Seiten des Atlantiks maßgeblich prägen.
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Brüssel - 09.03.2010
Von der Theorie zur Praxis: Die europäische Wachstums- und Nachhaltigkeitsstrategie
Am 23. Februar 2010 haben die Bertelsmann Stiftung und der World Future Council die letzte von insgesamt drei Podiumsdiskussionen unter dem Motto "Rethinking Well-being. How to keep Europe on the Sustainability Track" im Europäischen Parlament durchgeführt. Die Veranstaltungsreihe stand unter der Schirmherrschaft der drei Europaparlamentarier Rebecca Harms, Jo Leinen und Sirpa Pietikäinen.
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Brüssel - 09.02.2010
An den Grenzen des Wachstums
Am 3. Februar 2010 haben die Bertelsmann Stiftung und das World Future Council die zweite von insgesamt drei abendlichen Debatten zum Thema "Rethinking Well-being – How to keep Europe on the Sustainability Track" durchgeführt. Die Reihe steht unter der Schirmherrschaft der Europaparlamentarier Rebecca Harms, Jo Leinen und Sirpa Pietikäinen. Während der ersten Veranstaltung Mitte Januar 2010 hatten die Teilnehmer über die Notwendigkeit einer Abkehr vom ausschließlich BIP basierten Wachstumsparadigma diskutiert, um anschließend Wege zur Entwicklung eines umfassenderen und nachhaltigen Wirtschaftsmodelles aufzuzeigen, die das "Well-being" des Einzelnen in den Mittelpunkt stellen. Das zweite Panel von vergangener Woche knüpfte daran an und konzentrierte sich auf aktuelle Ansätze und Indikatoren zur Definition und Messung des Wohlergehens von Gesellschaften.
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Brüssel - 21.01.2010
Lage der Europäischen Union 2010
Neun führende Brüsseler Denkfabriken haben ihre Kräfte gebündelt, um künftig regelmäßig zum Jahresanfang gemeinsam die Lage der Europäischen Union zu diskutieren. Die neue Dialogplattform wurde vom Büro Brüssel der Bertelsmann Stiftung gemeinsam mit dem Institut francais des relations internationales initiert. Am 12. Januar 2010 feierte die gemeinsame Initiative mit dem "State of the Union 2010: Annual Brussels Think Forum" Premiere, wobei die politisch-strategische Agenda der Europäischen Union für die kommenden Jahre diskutiert und Handlungsempfehlungen für die europäischen Instiutionen erarbeitet wurden. Ziel der Kooperationsinitiative ist es, der Stimme der Think Tanks mehr Gewicht im europäischen Entscheidungsprozess zu verschaffen.
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Brüssel - 18.01.2010
Brauchen wir in Europa einen Paradigmenwechsel hin zu neuen Wirtschaftsmodellen?
Am 13. Januar 2010 organisierten die Bertelsmann Stiftung und der World Future Council gemeinsam die erste von drei Podiumsdiskussionen unter dem Titel "Rethinking Well-being. How to keep Europe on the Sustainability Track". Die Diskussionsreihe steht unter der Schirmherrschaft der Europaparlamentarier Rebecca Harms, Jo Leinen und Sirpa Pietikainen.
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Brüssel - 23.11.2009
Welche Neuerungen bringt Lissabon?
Nur eine Woche nach der Unterzeichnung des Lissaboner EU-Reformvertrages durch den tschechischen Präsidenten Vaclav Klaus hat die Bertelsmann Stiftung gemeinsam mit der Hanns-Seidel-Stiftung am 11. November 2009 in die EU-Landesvertretung Bayerns eingeladen. Thema der Podiumsdiskussion, die vom Leiter des Brüsseler Büros der Bertelsmann Stiftung, Thomas Fischer, moderiert wurde, war die Implementierung der neuen EU-Vertragsgrundlagen.
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