Direktlink:
Inhalt; Accesskey: 2 Hauptnavigation; Accesskey: 3 Servicenavigation; Accesskey: 4
Platzhalterbild

Modul I

Corporate Governance und Unternehmenskultur

In vielen Unternehmen sind die Umsätze im Ausland schon seit Langem größer als die Umsätze im Inland zu. Obwohl die internationale Gestaltung der Wertschöpfungsaktivitäten damit zu einer zentralen Herausforderung geworden ist, hat die Internationalität noch nicht in allen Branchen Einzug in die Führungsetagen und in den gesamten Wertschöpfungsprozess gehalten. Eine in der erste Phase dieses Projektmoduls durchgeführte Studie ergab, dass die Corporate-Governance-Organe der DAX-30-Unternehmen weit weniger international geprägt sind als deren Geschäftsaktivitäten.

In der zweiten Projektphase betrachten wir den Status Quo und die Zukunft intelligenter internationaler Arbeitsteilung am Beispiel der Automobilindustrie. Die analysierten Fälle stellen Erfolgsbeispiele dar, die anderen Unternehmen – auch aus anderen Branchen – als Orientierung dienen können. Dabei werden Impulse für die Formulierung von Strategien, die Implementierung von Strukturen und deren Führung im weltweiten Wettbewerb gegeben. In der Publikation „Management internationaler Wertschöpfung in der Automobilindustrie – Strategie, Struktur und Kultur“ stellen wir die Ergebnisse vor.

Gerne stellen wir Ihnen diese Studie zum Download bereit. Möchten Sie auch in Zukunft über unsere Projekte und Veröffentlichungen informiert werden? Dann tragen Sie einfach Ihre Kontaktdaten ein:

Kontaktdaten eintragen

Publikationen

Cover: Management internationaler Wertschöpfung in der Automobilindustrie

Management internationaler Wertschöpfung in der Automobilindustrie

Die Studie identifiziert Handlungsbedarfe in aktuellen Wertschöpfungs-konfigurationen und Handlungsoptionen für die Gestaltung zukunftsfähiger Wertschöpfungsketten. Die Beispiele von Volkswagen, Toyota, Audi und Renault zeigen, dass eine neue Perspektive bei der Gestaltung und Führung internationaler Wertschöpfung eingenommen werden muss: Unternehmen brauchen ein neues Konzept für dezentralisierte Strukturen und deren Führung, das auch die Einbindung von Standorten in aufstrebenden Volkswirtschaften in höhere Wertschöpfungsstufen einschließt. Gleichzeitig ist eine Unternehmenskultur notwendig, die den Zusammenhalt globaler Unternehmensstrukturen sichert, sich aber auch an die spezifischen Gegebenheiten der lokalen Standorte anpassen kann.

 

C.K. Prahalad (Professor für Unternehmensstrategie an der Ross School of Business und Most Influential Business Thinker 2007), Matthias Wissman (Präsident des VDA) und Ralf Kalmbach (Head of Automotive, Roland Berger) beantworteten in exklusiven Interviews unsere Fragen zur Zukunft des Internationalen Managements und der Automobilindustrie.

 

Ihr Feedback zur Studie ist uns herzlich willkommen

Feedback

Lesen Sie hier die zusammengefassten Ergebnisse vor dem Hintergrund der aktuellen Krise der Automobilindustrie

Internationalitaet_von_Vorstaenden
08.11.2007

Studie: Die Internationalität der Vorstände und Aufsichtsräte in Deutschland

Um zu prüfen, ob sich die Internationalität der Geschäftsaktivitäten von Unternehmen auch in der Internationalität ihrer Corporate-Governance-Organe widerspiegelt, wurden in der ersten Phase des Projekts die Vorstände und Aufsichtsräte aller DAX30-Unternehmen analysiert. Anders als in bisherigen Studien wurde eine umfassende Messung von Internationalität durchgeführt, die nicht nur die Nationalität an sich berücksichtigt, sondern auch internationale Erfährung während des Studiums und des Berufs sowie internationale Mandate in Führungsgremien von anderen Unternehmen einbezieht. Auf diese Weise konnte gezeigt werden, dass das allgemeine Internationalitätsniveau der Vorstände und Aufsichtsräte der DAX30-Unternehmen vergleichsweise niedrig ist und die Internationalität der Unternehmensaktivitäten kaum erreicht.

Forschungspartner

Prof. Dr. Stefan Schmid, ESCP-EAP European School of Management Berlin

Prof. Dr. Stefan Schmid ist seit 2002 Inhaber des Lehrstuhls für Internationales Management und Strategisches Management an der ESCP-EAP Europäischen Wirtschaftshochschule Berlin, dem deutschen Campus der ESCP-EAP European School of Management mit weiteren Standorten in Paris, London, Madrid und Turin. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Internationalisierungsstrategien, Top Management und Corporate Governance in internationalen Unternehmen. Zu seinen Veröffentlichungen gehören unter anderem das Standardwerk "Internationales Management", 6. Auflage, München, Wien, 2008 (mit M. Kutschker) und "Strategien der Internationalisierung", 2. Auflage, München, Wien, 2007. An der ESCP-EAP ist er Academic Dean des Studienprogramms "Master in European Business" auf internationaler Ebene und lehrt in Master-, Doktoranden-, MBA- und Executive-Education-Programmen im In- und Ausland.

Zum Forschungspartner

Partnerunternehmen

Partner nach den Phasen

1. Phase: alle DAX30-Unternehmen

2. Phase: internationale Automobilhersteller


Drucken Senden Bookmark

SEITE SENDEN:

SEITE SENDEN

Vielen Dank für die Weiterempfehlung! Die Email wurde versendet.

 |  Die Stiftung |  Reinhard Mohn |  Politik |  Gesellschaft |  Wirtschaft |  Bildung |  Gesundheit |  Kultur |  Presse |  Verlag |  Service |  Projekte | 
 |  English  |  Karriere  |  Kontakt  |  Sitemap  |  Suche  |  Impressum  |  Datenschutz  |