Direktlink:
Inhalt; Accesskey: 2 Hauptnavigation; Accesskey: 3 Servicenavigation; Accesskey: 4
Platzhalterbild

Prof. Dr. Elisabeth Pott

Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Porträt

Von 1967 bis 1974 absolvierte Prof. Dr. Elisabeth Pott ihr Medizinstudium in Bonn und Kiel und erhielt zwei Jahre später ihre Approbation. Bis 1981 arbeitet Elisabeth Pott als Ärztin für das öffentliche Gesundheitswesen und war darüber hinaus seit 1978 als Referentin im Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung in Bonn tätig.

1981 übernahm Prof. Dr. Elisabeth Pott die Aufgaben einer Referatsleiterin im Niedersächsischen Sozialministerium in Hannover. Fünf Jahre später, 1986, wurde sie Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung in Köln, eine Position, die sie auch heute noch innehat. Unter ihrer Leitung begann 1987 die bundesweite Aids-Aufklärungskampagne "Gib AIDS keine Chance" der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Bereits ein Jahr vorher startet die Zusammenarbeit und Förderung der Deutschen AIDS-Hilfe mit und durch die BZgA.

An der Medizinischen Hochschule Hannover hat Prof. Dr. Elisabeth Pott einen Lehrauftrag für Sozialmedizin.


Das Kuratorium
Gebäude der Bertelsmann Stiftung vom See aus gesehen.

Hier finden Sie alle Mitglieder des Kuratoriums.

Zur Liste der Mitglieder des Kuratoriums
Drucken Senden Bookmark RSS abonnieren Hilfe

SEITE SENDEN:

SEITE SENDEN

Vielen Dank für die Weiterempfehlung! Die Email wurde versendet.

 |  Die Stiftung |  Reinhard Mohn |  Politik |  Gesellschaft |  Wirtschaft |  Bildung |  Gesundheit |  Kultur |  Presse |  Verlag |  Service |  Projekte | 
 |  English  |  Karriere  |  Kontakt  |  RSS  |  Sitemap  |   |  Suche  |  Impressum  |  Datenschutz  |