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Projektbeschreibung

Gemeinsam mit dem österreichischen Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten führt die Bertelsmann Stiftung seit 2007 den Salzburger Trilog durch. Auf dieser Veranstaltung kommen Entscheidungsträger und Meinungsbildner aus Politik, Wirtschaft und Kultur zusammen, um über globale Zukunftsfragen zu diskutieren. Ziel des Trilogs ist ein interdisziplinärer und interkultureller Austausch über Herausforderungen und Perspektiven weltweiter Entwicklungen.

Nachrichten

Gruppe wichtiger Persönlichkeiten in Salzburg Salzburg - 21.08.2012

Das war Salzburg!

Salzburger Trilog 2012: Es gibt nicht mehr viel Raum für materielles Wachstum. Konkrete Strategien für nachhaltiges und sozial inklusives Wirtschaftswachstum sind nach Ansicht der Teilnehmer des diesjährigen internationalen Salzburger Triloges die zentrale Herausforderung für Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft. 

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Schwerpunkte

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Strategien für nachhaltiges und sozial inklusives Wirtschaftswachstum [2012)

Strategien für nachhaltiges und sozial inklusives Wirtschaftswachstum sind nach Ansicht der Teilnehmer des Salzburger Trilogs 2012 die zentrale Herausforderung für Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft. Die gegenwärtigen Wirtschaftsmodelle seien nicht nachhaltig und nicht aufrechtzuerhalten. Das momentane Wirtschaftssystem sei ungerecht, chronisch instabil und schade der Umwelt. Gefordert wurde der Wechsel von einem Wachstums- hin zu einem Entwicklungskonzept, dass der Armutsbekämpfung und der Förderung von Bildung oberste Priorität einräumt und den Zugang zu sauberen Energien garantiert. Multilaterale Organisationen erweisen sich nach Auffassung vieler Konferenzteilnehmer als ungeeignete Plattformen für eine internationale Konsensfindung. Daher plädierten sie für die Bildung einer „Koalitionen der Willigen“, bestehend aus Regierungen, Unternehmen und zivilgesellschaftlichen Akteuren. Diese sollen als Vorreiter ihre Erfahrungen und Visionen auch auf politischer Ebene einbringen.

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Herausforderungen globaler Ordnungspolitik [2011]

Während die wirtschaftliche und technologische Globalisierung längst Realität geworden ist, steckt die politische Gestaltung der Globalisierung noch in ihren Anfängen. Der Salzburger Trilog befasste sich 2011 mit den aktuellen Herausforderungen globaler Ordnungspolitik und diskutierte darüber mit Gästen aus 16 Ländern. Einer der Lösungsansätze fand besonderen Widerhall: Eine Charta für nachhaltiges Wirtschaften. Schließlich benötigt eine global nachhaltige Entwicklung neue normative Grundlagen. Diese müssen weltweit die Zukunftserwartungen und Weltanschauungen der Menschen berücksichtigen.

Schwerpunkte 2012 und 2011

Salzburger Trilog 2011

Im anregenden Umfeld der Salzburger Festspiele fand der diesjährige Salzburger Trilog auf Einladung der Bertelsmann Stiftung und des österreichischen Außenministeriums vom 18. -20. August 2011 statt.

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Konvergenz nicht Konsens

Der zehnte Salzburger Trilog fordert einen normativen Rahmen für die globalisierte Welt

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Ansprechpartner
Porträt des Ansprechpartners Jörg Habich
Telefon:
+49 5241 81-81277
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