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Evidenzbasierte Politikstrategien

Arbeitsmarkt- und sozialpolitische Reformen in 15 OECD-Staaten

Die 14. Ausgabe der Internationale Reformmonitor ist erschienen.

Seit 2008 stehen Reformen im arbeitsmarkt- und sozialpolitischen Bereich im Zeichen der der internationalen Finanz- und Wirtschaftskrise.  Zu Beginn der Krise war noch unklar, welche Auswirkungen die Turbulenzen auf den Finanzmärkten auf die Realwirtschaft und somit unmittelbar auf die Arbeitsmärkte und Sozialsysteme haben würden. Beinahe zwei Jahre später zeigt sich eine relativ große Varianz zwischen den Staaten – sowohl hinsichtlich ihrer wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit als auch ihrer Fähigkeit, sozialpolitisch auf die Krise zu reagieren.

Aber nicht nur die Krise stellt die etablierten Industriestaaten vor zentrale Herausforderungen. Schon vor diesem wirtschaftlichen Einbruch war die Diskussion über die nachhaltige Ausgestaltung sozialer Sicherungssysteme und die vom Strukturwandel betroffenen Arbeitsmärkte im Fokus. Der demographische Wandel, die fortschreitende technische Entwicklung und die Internationalisierung nicht nur von Waren, sondern auch von Arbeitskräften, setzen die etablierten Systeme unter Druck. Reformen im arbeitsmarkt- und sozialpolitischen Bereich bewegen sich demnach derzeit zwischen kurzfristigen Herausforderungen wie dem durch die Rezession verursachten unmittelbaren Anstieg der Arbeitslosigkeit, langfristigen Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise (wie z. B. stark belastete Haushalte) und generellen Entwicklungen jenseits der Krise.

Die Erfassung wichtiger Reformen ist das zentrale Anliegen des Internationalen Reformmonitors, der von der Bertelsmann Stiftung seit 1999 publiziert wird. Dabei konzentriert sich die Erhebung ausschließlich auf Reformen im arbeitsmarkt- und sozialpolitischen Bereich in ausgewählten OECD-Ländern. 15 Experten aus 13 Ländern berichten einmal jährlich über wichtige Reformen in der Arbeitsmarkt-, Sozial- und Tarifpolitik und zeichnen so ein umfassendes Bild der einzelnen Reformaktivitäten. Maßnahmen in den Ländern konzentrierten sich neben kurzfristigen Krisenmaßnahmen vorrangig auf die Zukunftsfähigkeit der Rentensysteme und der Arbeitslosenversicherung.

Die Reformberichte des Internationalen Reformmonitors 2010 stehen hier zum Download bereit.


Ansprechpartner
Porträt von Andrea Kuhn Andrea Kuhn
Telefon:
+49 5241 81-81576
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