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Gütersloh/Berlin, 28.01.2010

Ausgaben für Nachhilfe: teurer und unfairer Ausgleich für fehlende inidviduelle Förderung


Nachhilfe gehört für viele Kinder und Jugendliche in Deutschland zum Alltag: Rund 1,1 Millionen Schüler nehmen regelmäßig bezahlten Nachhilfeunterricht in Anspruch. Insgesamt geben Eltern jährlich bis zu 1,5 Milliarden Euro dafür aus. Das geht aus einer neuen Studie der Bertelsmann Stiftung hervor, die die Bildungsforscher Klaus Klemm und Annemarie Klemm vorgelegt haben. Demnach ist Nachhilfe bereits in der Primarstufe ein zentrales Thema: Häufig wird sie in Anspruch genommen, wenn es am Ende der Grundschulzeit um die Empfehlung für die weiterführende Schule geht. Nach Meinung der Bertelsmann Stiftung steigt durch das privat-organisierte Nachhilfe-System die Chancenungerechtigkeit des Bildungssystems - Nachhilfeunterricht für ihre Kinder können sich meist nur die wohlhabenderen Eltern leisten. Internationale Beispiele zeigen, dass privat finanzierte Nachhilfe weitestgehend überflüssig ist, wenn in den Schulen gute Konzepte zur individuellen Förderung Anwendung finden.


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