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Kommunikation

Kommunikation zwischen Wissenschaft und interessierter Öffentlichkeit

Abbildung von Zeitungen und Zeitschriften, zum Teil zu wissenschftlichen Themen.

Embryonenforschung, gentechnisch veränderte Nahrung, Klimawandel - je komplexer unsere Welt wird, desto größer ist das Bedürfnis nach einem Verständnis für die Zusammenhänge. Wissenschaftliche Themen müssen transparent gemacht werden, damit sich die Bürger qualifiziert in den politischen Diskurs einbringen können. Mit einem gemeinsamen Qualifizierungsprogramm wollen deshalb Bertelsmann Stiftung, BASF AG und die VolkswagenStiftung die Qualität der Berichterstattung über Wissenschaft in Deutschland fördern.

Das gesellschaftliche Interesse an Debatten zu komplexen wissenschaftlichen Themen ist größer denn je. Laut einer Studie der Bertelsmann Stiftung wird der Bedarf an wissenschafts-journalistischer Berichterstattung weiter stark steigen. Über 60 Prozent der Journalisten rechnen damit, dass das Interesse des Publikums weiter zunehmen wird. Das gilt besonders für die "Life Sciences": Gentechnologie, Medizin, Gesundheit, Ernährung und Biotechnologie werden als Themenfelder der Zukunft genannt. Hierfür benötigen Journalisten immer mehr Fachwissen und eine Anbindung an die "Scientific Community". Wissenschaftler wiederum sind gefordert, ihre Forschung verstärkt öffentlich zu diskutieren.

Kommunikation im Unternehmen
Unternehmenskommunikation und -führung gehören zusammen. Kommunikationsprofis müssen sich mit betriebswirtschaftlichen Zusammenhängen auskennen. Kommunikationskompetente Führungskräfte sollten mit PR- und Marketing-Experten eng zusammenarbeiten.

Unternehmenskommunikation und Unternehmensführung sind oft jedoch noch zu weit voneinander entfernt. Ziel des Qualifizierungsprogramms ¡communicate! der Bertelsmann Stiftung ist es deshalb, "Communication und Leadership" in Praxis, Lehre und Forschung miteinander zu verbinden.

Dadurch soll die Professionalität der Unternehmens- und Organisationskommunikation nach innen und außen gestärkt werden. Zugleich wollen die Initiatoren einen Beitrag für eine funktionierende Bürgergesellschaft leisten.

 


Ansprechpartner
Hettwer Holger Hettwer
Telefon:
+49 231 755 69 68
Zotta Franco Zotta
Telefon:
+49 231 755 69 68
Projekt Qualifizierungs-programm Wissenschafts-Journalismus

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