Projekte
Aktion Demographischer Wandel
Pressemeldungen
Berlin/Gütersloh - 29.11.2007
Demographischer Wandel fordert große Bildungsanstrengungen
Der demographische Wandel als Herausforderung der Bildung steht im Fokus der diesjährigen Konferenz des "Forum Demographischer Wandel des Bundespräsidenten in Zusammenarbeit mit der Bertelsmann Stiftung". Wenn unsere Gesellschaft zahlenmäßig kleiner wird, weil weniger Kinder geboren werden, ist es umso wichtiger, dass jedes von ihnen optimale Möglichkeiten zur Entfaltung seiner Talente und Fähigkeiten erhält. Wenn der Altersdurchschnitt steigt, gewinnen Weiterbildung und lebenslanges Lernen immer mehr an Bedeutung. Und wenn infolge von Zuwanderung die soziale und kulturelle Heterogenität zunimmt, ist die Gewährleistung von Chancengleichheit in der Bildung unverzichtbar. Unser Bildungssystem wird diesen Herausforderungen nicht ausreichend gerecht. Die vorhandenen Defizite werden durch den demographischen Wandel noch zusätzlich verstärkt. Der demographische Wandel stellt unser Bildungssystem vor drei große Herausforderungen.
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Gütersloh - 23.11.2007
"Engagement und Initiative älterer Menschen fördern!"
Nicht nur die Zahl der Menschen über 65 wird zukünftig deutlich zunehmen, die Phase des aktiven Altseins dehnt sich auch immer weiter aus und beträgt schon heute nicht selten mehr als 30 Jahre. Auch wenn das Renteneintrittsalter wie geplant auf 67 Jahre erhöht wird, verfügen künftige Rentnergenerationen im Durchschnitt noch über rund ein Viertel ihrer Lebenszeit. Für immer mehr Menschen spielt die Zeit im Alter eine immer größere Rolle in ihrem Leben. Wie sich unsere Gesellschaft verändern wird und auf welche Erfordernisse wir uns einstellen müssen, fragten wir Dr. Johannes Meier, Vorstandsmitglied der Bertelsmann Stiftung.
Gütersloh - 08.11.2007
NRW: Gute Einnahmesituation des Landeshaushalts täuscht über strukturelles Defizit hinweg
Die wirtschaftliche Erholung und Mehreinnahmen in Folge der Mehrwertsteuererhöhung bescheren dem Land Nordrhein-Westfalen zurzeit steigende Steuereinnahmen. Dennoch bestehen im Landeshaushalt nach wie vor strukturelle Defizite, die im Durchschnitt der letzten 30 Jahre bei rund 10 Prozent der Ausgaben lagen und eine Fortführung der Konsolidierungsanstrengungen über einen Zeitraum von 10 Jahren erfordern. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen, durch den Finanzexperten Prof. Helmut Seitz erstellten Studie zur haushaltspolitischen Lage des Landes Nordrhein-Westfalen im Auftrag der Bertelsmann Stiftung..
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Gütersloh - 11.07.2007
Für eine verantwortungsvolle und selbstbindende Verschuldungspolitik der Parlamente
Am 10. Juli 2007 hat das Bundesverfassungsgericht sein mit Spannung erwartetes Urteil zum Bundeshaushalt 2004 verkündet. Beobachter, die gehofft hatten, dass das oberste deutsche Gericht mit engen Fristen und inhaltlichen Vorgaben in seinem Urteil eindeutige Akzente zur Verschuldungsproblematik der öffentlichen Hand setzen würde, dürften enttäuscht sein. Denn ein vermeintlicher Paukenschlag ist ausgeblieben. Allerdings lohnt es, das Urteil mit Blick auf die Aussagen zwischen den Zeilen zu lesen.
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Gütersloh/Delmenhorst - 02.05.2007
Chancen einer alternden Gesellschaft
Der demographische Wandel betrifft nicht nur Deutschland. In allen westlichen Ländern altert die Bevölkerung. Auch in Asien, insbesondere in Japan und Südkorea, werden immer weniger Kinder geboren und der Anteil der Alten steigt seit Jahren kontinuierlich. Die Volksrepublik China steht durch die "Ein-Kind-Politik" und die mangelnde Ausprägung von sozialen Sicherungssystemen vor ganz besonderen Herausforderungen.
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Gütersloh - 08.03.2007
Der Föderalismusreform zweiter Teil
Heute konstituiert sich die gemeinsame Kommission von Bundestag und Bundesrat zur Modernisierung der Finanzbeziehungen zwischen Bund und Ländern. Da sich die erste Bundesstaatskommission in den vergangenen Jahren nahezu ausschließlich mit der Neuordnung der Aufgaben- und Kompetenzverteilung zwischen Bund und Ländern befasst hat, sollen nun in einem zweiten Beratungsprozess Fragen der Finanzverfassung im Mittelpunkt stehen. Dies ist nur folgerichtig, da die Finanzverfassung des Grundgesetzes eine "Folgeverfassung" ist: Die Verteilung der staatlichen Steuererträge folgt in klassischer Weise der Kompetenzverteilung. Erst eine aufgabengerechte Finanzausstattung von Bund, Ländern und Gemeinden stellt deren Handlungsfähigkeit dauerhaft sicher.
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Gütersloh - 04.02.2007
Demographischer Wandel: Bundesländer können Potenziale besser nutzen
Der neue Demographiemonitor der Bertelsmann Stiftung zeigt, dass die 16 Bundesländer nur teilweise für die Zukunft gerüstet sind. Selbst wirtschaftlich starke Länder wie Bayern und Baden-Württemberg haben in mehreren Politikfeldern Handlungsbedarf. Doch auch die "Sorgenkinder" in den neuen Bundesländern haben ihre Stärken.
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Berlin - 20.11.2006
Öffentliche Haushalte im demographischen Wandel
Um auf die Herausforderungen des demographischen Wandels erfolgreich reagieren zu können, braucht die Politik Handlungsspielräume. Voraussetzung hierfür sind nachhaltig tragfähige öffentliche Haushalte. Der demographische Wandel begründet dabei nicht nur den Bedarf für haushaltspolitische Solidität, er wirkt selbst auf die Haushaltssituation ein. Mit dem Ausstieg der Baby-Boomer aus der Erwerbsphase steigt bereits ab 2010 der Ausgabendruck auf allen staatlichen Ebenen, während sich die Einnahmen nur parallel zum gesamtwirtschaftlichen Wachstum entwickeln. Deshalb gilt es, die Tragfähigkeit der öffentlichen Haushalte möglichst frühzeitig durch geeignete Reformen zu verbesseren. Nachhaltige Finanzpolitik gelingt, wenn Ausgabenkürzung und Einnahmeverstetigung gleichzeitig stattfinden. Substanzielle institutionelle Änderungen, im Budgetprozess und im Haushaltserstellungsprozess sollten diese Prozesse flankieren und verfestigen.
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Gütersloh - 13.11.2006
Studie: Schuldenmonitor macht erste Konsolidierungs-Fortschritte der Länder sichtbar
Gebremstes Ausgabenwachstum, höhere Steuereinnahmen und die zu erwartenden Mehreinnahmen durch die Mehrwertsteuererhöhung ab dem Jahr 2007 verringern den Konsolidierungsdruck auf die öffentlichen Haushalte in Deutschland. Dennoch kann selbst die anstehende Mehrwertsteueränderung nicht verhindern, dass bei einer Fortführung der gegenwärtigen Haushaltspolitik die Verschuldung fast aller Bundesländer weiter zunimmt. Um langfristig die Handlungsspielräume vor dem Hintergrund des demographischen Wandels zu erhalten, muss der Weg der Konsolidierung deshalb in den Bundesländern konsequent weiter beschritten werden. Dies ist das Ergebnis des Schuldenmonitors 2006, den die Bertelsmann Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) erstellt hat.
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Gütersloh - 17.10.2006
Haushaltskonsolidierung ist machbar
Dank niedriger Zinsen und gestiegenem Wachstum sind die ökonomischen Bedingungen für eine konsequente Konsolidierungspolitik zurzeit gut. Diese Handlungsspielräume sollten genutzt werden, um die öffentlichen Haushalte "demographiefest" zu machen, lautet das Fazit einer aktuellen Studie der Bertelsmann Stiftung.
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Gütersloh/Kiel - 18.05.2006
Große Koalition in Kiel muss sparen
Nach der neuen Studie der Bertelsmann Stiftung "Haushaltspolitische Lage und Perspektive des Landes Schleswig-Holstein", die heute dem Finanzausschuss des Landtags vorgestellt wird, muss die große Koalition in Kiel konsequent sparen. Zur Sicherung der finanzpolitischen Nachhaltigkeit sind in den nächsten Jahren erhebliche Kraftanstrengungen erforderlich.
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Hamm/Gütersloh - 12.05.2006
Kommunale Seniorenpolitik aus dem Schattendasein herausholen
Am Freitag, den 12. Mai, findet in Hamm das erste Treffen der sechs NAIS Pilot-Kommunen statt. Projektverantwortlichen aus Altena, Bruchsal, Eschwege, Glauchau, Stuhr und Hamm soll dieses Auftakttreffen Gelegenheit geben, sich kennen zu lernen und über erste Erfahrungen aus der Projektarbeit in ihren Kommunen auszutauschen.
weiter50 Prozent aller deutschen Kommunen werden bis zum Jahr 2020 schrumpfen
In rund fünfzig Prozent aller deutschen Kommunen mit mehr als 5.000 Einwohnern wird die Bevölkerung bis zum Jahr 2020 zum Teil erheblich schrumpfen. Dies prognostiziert ein bislang einzigartiges Informations- und Frühwarnsystem der Bertelsmann Stiftung für den demographischen Wandel. Die für Jedermann zugängliche Datenbank (www.aktion2050.de/wegweiser) zeigt eindrucksvoll, wie sich das Leben in den Städten und Gemeinden durch rückläufige Geburtenzahlen und den steigenden Anteil älterer Menschen grundlegend verändern wird. So wird das Durchschnittsalter in allen untersuchten Kommunen deutlich ansteigen - in Einzelfällen bis auf über 55 Jahre.
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Gütersloh - 20.01.2006
"Altes, schrumpfendes Europa"
Vom demographischen Wandel sind alle Länder Europas betroffen: Die Lebenserwartung steigt, zudem werden in den meisten europäischen Ländern Kinder immer seltener. Wie gehen andere europäische Länder mit dem demographischen Wandel um? Von welchen erfolgreichen Modellen unserer europäischen Nachbarn können wir in Deutschland lernen? Unter dem Titel "Altes, schrumpfendes Europa - Die Herausforderung des demographischen Wandels" diskutierten Demographie-Experten - darunter für die Bertelsmann Stiftung Vorstandsmitglied Johannes Meier - in einer gemeinsamen Podiumsdiskussion mit der Deutschen Welle.
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Berlin/Gütersloh - 25.11.2005
Problembewusstsein für den demographischen Wandel schärfen - Zukunft gewinnen
In Deutschland werden immer weniger Kinder geboren, die Gesellschaft wird älter und gemischter, und die Bevölkerungszahl sinkt. Mit den vielfältigen Auswirkungen des demographischen Wandels auf das Miteinander in unserer Gesellschaft beschäftigt sich eine Serie von Konferenzen und Gesprächsrunden, die Bundespräsident Horst Köhler in Zusammenarbeit mit der Bertelsmann Stiftung initiiert hat.
weiterNeues Wohnen im Alter
In den nächsten Jahren wird der Bedarf an seniorengerechten Wohnungen enorm zunehmen: Im Jahr 2050 werden fast 30 Prozent der Deutschen über 65 Jahre alt sein - gegenüber 17 Prozent im Jahr 2000. Die Gruppe der Hochbetagten wird überproportional wachsen und mit ihr der Bedarf an Unterstützung und Hilfe bei körperlichen und geistigen Beeinträchtigungen oder im Pflegefall. Bereits bis 2020 wird die Zahl der älteren Pflegebedürftigen mit Leistungsanspruch um die Hälfte steigen. Für sie würden zwischen 225.000 und 250.000 zusätzliche Heimplätze benötigt - falls keine alternativen Wohnformen bereitgestellt und präventive Maßnahmen ergriffen werden können. Sonst wird der Bedarf bis zum Jahr 2050 eine Größenordnung von 700.000 zusätzlichen Heimplätzen erreichen.
weiterHaushaltsnotstand droht: Alle Bundesländer müssen Ausgaben kürzen
Um eine weitere Zunahme ihrer Gesamtverschuldung zu verhindern, müssen alle Bundesländer ihre Ausgaben drastisch reduzieren. Das zeigt der aktuelle Schuldenmonitor der Bertelsmann Stiftung. Die erstmalig vorgestellte Studie, die in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) entwickelt wurde, analysiert die finanzpolitische Nachhaltigkeit der Bundesländer inklusive der Gemeinden. Der größte Konsolidierungsbedarf wurde für Bremen ermittelt. Um die Verschuldung des Stadtstaates bis 2020 auf dem heutigen Niveau zu stabilisieren, wäre eine sofortige und dauerhafte Absenkung des Ausgabenniveaus um mehr als 26 Prozent (das entspricht 1,0 Mrd. Euro) erforderlich. Der geringste Konsolidierungsbedarf ergäbe sich für Baden-Württemberg mit immerhin 5,6 Prozent der Ausgaben (entspricht 2,3 Mrd. Euro).
weiterWege aus der demographischen Schuldenfalle
Die aktuelle amtliche Steuerschätzung diagnostiziert für die öffentlichen Haushalte abermals eine bedrohliche Schieflage. Die Talfahrt im Bereich der öffentlichen Finanzen geht ungebremst weiter. Während der Staat im Jahr 1970 noch einen Überschuss in Höhe von 0,5 Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP) erzielen konnte, sind Defizite von fast vier Prozent des BIP seit einigen Jahren die Regel. So betrug das Finanzierungsdefizit des Staates im vergangenen Jahr rund 84,5 Milliarden Euro. Allein auf Bundesebene belief sich das Defizit im Jahr 2003 auf über 39 Milliarden Euro. Das bedeutet, fast 14 Prozent der Ausgaben des Bundes waren nicht gedeckt. Im Jahr 2004 wuchs dieses Finanzierungsdefizit sogar auf 53,7 Milliarden Euro an. Angesichts der anstehenden Steuerausfälle wird das Maastrichter Drei-Prozent-Defizit-Kriterium auch in diesem Jahr überschritten werden.
weiterAlternative Wohn- und Betreuungsangebote für Senioren müssen ausgebaut werden
Angesichts des demographischen Wandels müssen alternative Wohn- und Betreuungsangebote für alte Menschen in Deutschland ausgebaut werden. Gelingt es nicht, andere Wohnformen zu verbreiten und entsprechende Maßnahmen in der häuslichen Pflege zu ergreifen, müssen bis zum Jahr 2050 etwa 800.000 zusätzliche Pflegeplätze geschaffen werden. Dies erläuterte Dr. Brigitte Mohn, Vorstandsmitglied der Bertelsmann Stiftung heute in Berlin bei der Abschlussveranstaltung des Projektes "Leben und Wohnen im Alter" von Bertelsmann Stiftung und Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA). Zudem müsse die Anzahl der Beschäftigten in Heimeinrichtungen mehr als verdoppelt werden.
weiterKommunen müssen den demographischen Wandel aktiver gestalten
Der demographische Wandel ist in den Kommunen der Bundesrepublik das Thema der Zukunft. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Bürgermeisterbefragung, die die Bertelsmann Stiftung im Februar und März 2005 in Kommunen mit mehr als 10.000 Einwohnern durchgeführt hat. Demnach halten mehr als 70 Prozent der Bürgermeister das Thema "Demographischer Wandel" für sehr wichtig. Nur ein Drittel der befragten Kommunen geben jedoch an, sich bereits ausreichend damit zu beschäftigen.
weiterGesundheitliche Versorgung älterer Menschen langfristig bedroht
Ohne eine grundlegende Reform der Sozialversicherung mit einer Stärkung des Präventionsgedankens bedroht der demographische Wandel massiv die gesundheitliche Versorgung älterer Menschen. Zu diesem Besorgnis erregenden Befund kommt die von der Bertelsmann Stiftung eingesetzte Expertenkommission "Ziele in der Altenpolitik" unter dem Vorsitz der ehemaligen Bundestagspräsidentin Professor Rita Süssmuth.
weiterWettbewerb zeigt: Leben in vertrauter Umgebung ist auch bei Pflegebedürftigkeit möglich
Auch bei Pflegebedürftigkeit möglichst lange in der vertrauten Umgebung bleiben zu können, erhoffen sich die meisten Menschen für ihr Alter. Dass das möglich ist, zeigen die Initiativen der nun ermittelten zehn Preisträger des im Mai 2004 von der Bertelsmann Stiftung und dem Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) ausgelobten "Werkstatt-Wettbewerbs Quartier".
weiterNeun von zehn Bundesbürgern fordern eine finanzpolitische Folgenabschätzung bei großen Gesetzesvorhaben
90 Prozent der Deutschen sprechen sich für eine vorherige Abschätzung der finanziellen Folgen von großen Gesetzesvorhaben aus. 95 Prozent würden es begrüßen, wenn Bund, Länder und Gemeinden bei haushaltspolitischen Fragen eindeutig Rechenschaft ablegen müssten. 54 Prozent der Befragten sprechen sich sogar für Volksentscheide zur Kontrolle der Verschuldung und Einhaltung der finanzpolitischen Nachhaltigkeit aus. Das zeigt eine aktuelle forsa-Studie im Auftrag der Bertelsmann Stiftung.
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